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Unser SEO Guide - 10 Grundprinzipien

SEO Guide

Die Suchmaschinenoptimierung dient dazu, eine Website im Suchmaschinen-Ranking weit vorne, am besten gleich auf dem ersten Platz, erscheinen zu lassen. So ist die Seite für Internetnutzer, die sich
für ein bestimmtes Thema interessieren, gut sichtbar. Es ist gehört also zu den grundlegenden Marketing-Strategien, die du nicht vernachlässigen solltest. In diesem SEO Guide bekommst du 10 wichtige Tipps.

Der Content

Die Texte


Am wichtigsten für die Nutzer und die Suchmaschinen ist der Inhalt deiner Seite. Die Texte sollten 
auf deine Zielgruppe zugeschnitten sein und ihr einen Mehrwert bieten. Dies bedeutet, dass sie die Leser informieren oder unterhalten sollen. Es ist ratsam, die Texte nicht zu kurz zu halten, damit du deine Keywords ausreichend unterbringen und den Suchmaschinen auch genug Material zum Auswerten liefern kannst. Ein Text sollte mindestens 300 Worte beinhalten. Wenn die Texte noch etwas länger sind, ist das umso besser. Achte jedoch darauf, dass der Inhalt die Länge auch rechtfertigt und langweile deine Leser nicht. Gliedere die Texte übersichtlich und mit Zwischenüberschriften.

Aktualität



Die Website sollte regelmäßig aktualisiert werden, denn dann wird sie von den Suchmaschinen immer wieder gecrawlt und steigt im Ranking. Dafür bietet sich ein integrierter Blog an, auf dem man
 häufig neue Texte postet. Kleine Änderungen an der bestehenden Website führen nicht zum Ziel. Außerdem hilft dir Aktualität, um das Ranking deiner Seite zu erhalten.

Struktur



Um den Suchmaschinen zu verdeutlichen, welche Inhalte auf einer Seite wichtig und welche nebensächlich sind, nutzt man eine klare Überschriftenstruktur (H1-H6). H1 ist dabei nur die Hauptüberschrift der Seite und sollte bestenfalls das Keyword enthalten.

Die Meta-Beschreibung



Das ist der Text, der bei den Suchmaschinen unter dem Link zur Seite als Beschreibung angezeigt wird. Er sollte nicht mehr als 156 Zeichen haben, da er sonst mit (...) abgekürzt wird. Eine
 treffende, knappe Seitenbeschreibung ist wichtig, um den Suchenden zu animieren auf die Seite zu klicken. Das erhöht deine Klickrate.

Der Page Speed

Deine Website sollte schnell zu laden sein. Das ist nicht nur für den Nutzer angenehmer, sondern auch für das Ranking entscheidend. Der Google-Bot crawlt Seiten, die weniger als 2 Sekunden für den Download benötigen häufiger als langsamere Websites. Bilderkomprimierung oder Caching sind nur zwei von vielzähligen Möglichkeiten, um auf eine schnelle Ladezeit deiner Webseite zu kommen.

Duplicate Content

Die Inhalte deiner Website sollten in dieser Form wirklich nur auf deiner Website stehen. Andernfalls können die Suchmaschinen nicht einordnen welche Seite höher gerankt werden soll. Achte also darauf, dass deine Texte einzigartig sind. Auch innerhalb deiner eigenen Website solltest du auf keinen Fall Texte an zwei Stellen anbringen. Wenn du Inhalte zitierst, solltest du die Zitate im Quelltext als solche kennzeichnen.

404-Seiten

Beim Aktualisieren von Websites kann es vorkommen, dass alte URLs nicht mehr existieren. Beim Aufruf erscheint dann eine Fehlerseite. Der HTTP-Statuscode 404 zeigt den Suchmaschinen, dass dieser Inhalt nicht mehr verfügbar ist und sie ihn aus dem Index nehmen können. Wichtig ist, dass der Link nicht
 den falschen Statuscode zurückgibt, da sonst die Fehlerseite in den Suchergebnissen erscheint. Auch eine automatische Weiterleitung auf deine Startseite solltest du vermeiden.

Relevante Suchbegriffe und Rankings

Du solltest dir überlegen, welche Suchbegriffe Nutzer auf deine Seite locken könnten. Diese Worte
 oder Wortkombinationen nutzt du als Keywords. Um herauszufinden, welche Keywords für dich relevant sind, kannst du zum Beispiel auf Tools wie den "Keyword Planer" von Google Ads zurückgreifen.

User Experience

Für das Ranking spielt auch die Verweildauer der User auf deiner Seite eine große Rolle. Wenn ein Nutzer länger auf einer Website bleibt, ist das ein Hinweis darauf, dass die Seite für ihn relevant ist und die Qualität
 des Inhalts stimmt. Mit Google Analytics kannst du die Verweildauer deiner User tracken. Auch die Absprungrate kannst du damit feststellen. Sie besagt, wie häufig Nutzer deine Website verlassen ohne auf eine der Unterseiten geklickt zu haben. Ist sie hoch, könnte es ein Hinweis darauf sein, dass die Inhalte nicht ansprechend genug gestaltet sind.

Mobile Design

Für die Nutzerfreundlichkeit muss deine Website mit einem eigenen Design für mobile Geräte ausgestattet sein. Das kannst du mithilfe einer MDot oder mit einem responsivem Design erreichen. Die MDot hat eine eigene URL und lässt sich besser auf den mobilen Nutzer zuschneiden. Allerdings ist es damit etwas komplizierter, den Suchmaschinen die richtigen Hinweise für das Crawling zukommen zu lassen. Das responsive Design zeigt die exakt selben Inhalte des Desktop-Version auch mobil. Die Dateistruktur bleibt dieselbe, sodass sich diese Lösung für die Optimierung 
anbietet.

Seitenarchitektur

Eine gute Seitenarchitektur hilft Nutzern, sich auf der Seite zu orientieren, und sorgt damit für
 eine längere Verweildauer und geringere Absprungrate. Versuche also, deine Nutzer mit einer durchdachten Architektur mit Ober- und Unterkategorien einfach und mit wenigen Klicks an ihr Ziel zu bringen.

Interne und externe Links

Interne Links, wie sie zum Beispiel im Navigationsmenü vorkommen, können das Ranking erhöhen. Pro Website sollten allerdings nicht mehr als 200 interne Links vorkommen. Wichtiger noch sind die externen Links. Sie verlinken auf andere Websites und sollten bestenfalls auf jeder Unterseite
 gesetzt werden.
 Für das Ranking am relevantesten sind sogenannte Backlinks. Das sind Links, die von einer anderen Website auf deine verweisen. Suchmaschinen werten dies als eine Art Empfehlung. Je höher die verlinkende Website gerankt ist, desto positiver wirkt sich das auf dein Ranking aus. Auch der Anchor-Text, also der klickbare, meist unterstrichene Linktext, wird ins Ranking mit einbezogen.
 Dieser muss natürlich verwendet werden und im Kontext Sinn ergeben.

Sitemaps

Damit die Suchmaschinen beim Indexieren einer Seite nichts übersehen, kannst du eine Sitemap anlegen. Das ist eine Datei, in der du die einzelnen Seiten auflisten und strukturieren kannst. Vor allem bei sehr umfangreichen Websites ist es ratsam, eine Sitemap anzulegen. Es gibt Sitemaps im HTML- und im XML-Format. Die meisten CMS-Systeme verfügen über eine Funktion, mit der man eine Sitemap erstellen kann. Für WordPress gibt es zum Beispiel ein Sitemap Plugin, das genau für diesen Zweck dient.

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